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Einsätze

Einsatz während der THV-Bereitschaft am 02.03.2014

03 20140302 1824763907Am 2. März gegen 10:05 Uhr kam es für das THW Alzenau auf Anforderung der Autobahnpolizeistation Hösbach zu einem Einsatz im Rahmen der THV-Bereitschaft.

Ein Sattelzug hatte über mehrere hundert Meter auf der rechten Fahrspur in Fahrtrichtung Süden Öl verloren. Das THW übernahm in diesem kurvenreichen Abschnitt die Erstabsicherung und Sperrung des rechten Fahrstreifens ab km 234, bis die Autobahnmeisterei Hösbach mit dem Reinigungsgerät eintraf.

Das Alzenauer THW war mit 6 Helfern und den Fahrzeugen GKW-1 mit VSA und MTW von Samstag 19:00 Uhr bis Sonntag 19:00 Uhr auf THV-Bereitschaft an der Autobahnpolizeistation Hösbach, da mit Ferienbeginn in Bayern und Ferienende in den Niederlanden mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen war.

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Brand in Kleinostheim - Einsatz des THW-Fachberaters

blaulicht 20130520 1030284045Am Donnerstag, dem 27.02.2014 kam es gegen 15:20 Uhr in einer Firma für Spraytechnik in Kleinostheim zu einem Brand.

Die Feuerwehren aus Kleinostheim, Kahl, Karlstein, Hörstein, Mömbris, Mainaschaff und Stockstadt sowie die Kreisbrandinspektion waren mit insgesamt 21 Fahrzeugen und 123 Kräften vor Ort. Der Rettungsdienst war mit 6 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften im Einsatz.

Über die Integrierte Leitstelle Bayerischer Untermain wurde auch der Fachberater des THW Alzenau alarmiert. Zu einem Einsatz für THW-Kräfte kam es nicht.

Quelle: Kreisfeuerwehrverband Ascahffenburg e. V.

Zum Presseartikel im Main-Echo:

THV-Einsätze bei Verkehrsunfällen

07 20140224 1288914730Von Freitag auf Samstag (21. auf 22.02.2014) leistete das THW Alzenau wieder Technische Hilfe auf Verkehrswegen (THV). Dabei wird an verkehrsreichen Tagen während eines i. d. R. 24-stündigen Bereitschaftsdienstes an der Autobahnmeisterei Hösbach auf Anforderung der Autobahnpolizei Unterstützung geleistet.

Zu einem ersten Einsatz kam es bereits Freitagabend: Kurz vor der Anschlussstelle Bessenbach hatte sich bei einem PKW in Fahrtrichtung Frankfurt die Dachbox geöffnet. Das THW sicherte den Bereich ab und beseitigte die Gegenstände von der Fahrbahn.

Am Samstag kam es gegen 10:00 Uhr in Fahrtrichtung Würzburg auf Höhe der Anschlusstelle Marktheidenfeld auf der linken Fahrspur zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Neben der Autobahnpolizei waren auch Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort. Das THW Alzenau unterstützte bei der Fahrbahnabsperrung und den Aufräumarbeiten.

Am Samstag gegen 13:00 Uhr war kurz vor der Anschlusstelle Weibersbrunn in Fahrtrichtung Würzburg ein Wohnmobil im Stau liegengeblieben. Die Helfer des THW Alzenau schoben das Fahrzeug auf den Standstreifen und machten es wieder flott.

Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie gut die Zusammenarbeit von Autobahnpolizei, Feuerwehr und Technischem Hilfswerk funktioniert. Das THW war mit 6 Helfern und den Fahrzeugen GKW-1 / VSA und MTW im Dienst.

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Amtshilfe für das Polizeipräsidium Frankfurt am Main - Das THW auf Goldsuche

08 20140117 1668917481Mitte April 2013 ersuchte das Polizeipräsidium Frankfurt die THW Geschäftsstelle Karlstadt um eine Unterstützung der nicht alltäglichen Art. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt führt ein Ermittlungsverfahren wegen Anlagenbetrug gegen die Verantwortlichen einer Frankfurter Firmengruppe. Durch ein Schneeballsystem wurden tausende Investoren in dreistelliger Millionenhöhe geschädigt. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben Hinweise darauf, dass die Hauptbeschuldigten einen Teil der betrügerisch erlangten Gelder in einem Depot versteckt haben sollen. Auf Grund des noch laufenden Ermittlungsverfahrens und der damit verbundenen Verschwiegenheitspflicht war eine Veröffentlichung des THW-Einsatzberichtes bis dato nicht möglich.

Im Frühjahr vergangenen Jahres wurden Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Frankfurt vollstreckt und die Wohnsitze der Hauptverantwortlichen im Landkreis Obernburg sowie in der Stadt Offenbach am Main durchsucht. Im Rahmen dieser Maßnahme untersuchte ein Team von Geophysikern die Grundstücke sowie die Innenbereiche zweier Villen. Die hierbei festgestellten, auffälligen Bereiche mussten sodann durch eine Nachsicht geprüft werden. Die Prüfung der sich im Außenbereich befindlichen relevanten Stellen, wurde durch das Bergeräumgerät des Ortsverbandes Würzburg und einen Kompaktbagger, sog. Bobcat, des Ortsverbandes Obernburg durchgeführt. Besonders genau wurde der Innenbereich der zwei Villen unter die Lupe genommen. Zu jedem als Versteck in Frage kommenden Hohlraum musste ein Zugang geschaffen und mittels eines Videoendoskops eine Nachsicht gehalten werden. In einer Villa wurde schließlich ein Versteck, eine nachträglich hinzugefügtes Mauerwerk, festgestellt, welches als Depot angesehen wird.

Die Einsatzaufgaben der sechzehn eingesetzten THW Helfer der Ortsverbände Alzenau, Miltenberg, Obernburg und Würzburg umfassten im Wesentlichen: die Bereitstellung von Durchsuchungszeugen; das Freilegen, Auspumpen und Untersuchen von vier Kanalsystemen;  die Absuche eines aktiven Abwasserkanals / -sammelbeckens; das Entfernen von Erdreich mittels Bergeräumgerät und Kompaktbagger; die Freigrabung eines Gartenbrunnens; Zugangsschaffung zu relevanten Bereichen durch Baumfällung sowie Zugangsschaffung zu Hohlräumen innerhalb der Villen mittels Bohr- und Aufbrechhammer

Es wurde deutlich, dass der Einsatz des Technischen Hilfswerks, im Rahmen der Amtshilfe, eine unkomplizierte, professionelle und zielgerichtete Unterstützung von polizeilichen Lagen darstellt.

Bilder: Polizeipräsidium Frankfurt a. Main; Text: Jeffry Morales, OV Alzenau

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THV-Bereitschaft vom 4. zum 5. Januar 2014

Von Samstag, den 4. Januar, 18:00 Uhr bis Sonntag, den 5. Januar 2014, 20:00 Uhr war das THW Alzenau im Rahmen der Technischen Hilfe auf Verkehrswegen (THV) auf Bereitschaftsdienst. Für diesen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst wird jeweils ein Einsatz-Container an der Autobahnpolizeistation Hösbach besetzt. Eingesetzt wird das THW nur auf Abruf durch die Autobahnpolizei. Einsatzbereich ist der Streckenabschnitt der BAB 3/45 im Landkreis Aschaffenburg.

Das THW Alzenau war mit 6 Helfern und den Fahrzeugen MTW, GKW-1 und VSA vor Ort. Einsätze gab es dieses Mal nicht.