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Landesweite Alarmübung "Blauer Löwe"

Am Mittwoch, 30.11.2011 wurde im THW Landesverband Bayern eine landesweite Alarmübung "Blauer Löwe" durchgeführt, an der die Landesverbandsdienststelle in München, alle Geschäftsstellen sowie alle Ortsverbände in Bayern beteiligt waren. Während tagsüber die hauptamtlichen Stellen des bayerischen THW's einbezogen waren, erfolgte 18:00 Uhr eine Alarmierung der ehrenamtlichen THW-Helfer auf Geschäftsstellen- und Ortsverbandsebene.

Das angenommene Szenario war eine Großschadenslage im Bundesland NRW (Überschwemmungen, ICE- Entgleisung und großflächiger Stromausfall nach Windbruch). Angenommen wurde, dass die örtlichen Einsatzkräfte zur Bewältigung dieser Großschadenslage bundesweit Unterstützung anfordern. Der THW-Landesverband Bayern, so in der Übung weiter, soll 1/3 aller THW-Einheiten für eine Einsatzdauer von 5 Tagen zur Verfügung stellen.

Es erfolgte zunächst die Alarmierung der Stäbe und Führungskräfte der Ortsverbände, bevor ab ca. 18:30 Uhr nach Übermittlung weiterer Einsatzdetails sämtliche THW-Helfer der Ortsverbände telefonisch alarmiert wurden. Neben des Testes der Erreichbarkeit galt es abzufragen, wer kurzfristig für einen längeren THW-Einsatz zur Verfügung steht. 

Der THW Ortsverband Alzenau hatte ab 18:05 Uhr die OV-Einsatzzentrale besetzt. Um 19:20 Uhr konnte das THW Alzenau eine Stärke von insgesamt 26 THW-Helfern, eingeteilt in die beiden Bergungsgruppen 1 und 2, die Fachgruppe Elektroversorgung und die Einsatzleitung vor Ort, einsatzbereit melden. Gegen 20:15 Uhr wurde durch den OV Aschaffenburg für 24 Stunden ein PKW Mechaniker angefordert, der in den Bereitstellungsraum für den Geschäftsführerbereich Karlstadt zu schicken war - so in der Übung weiter.

Um 20:36 Uhr wurde die Übung beendet. In der Auswertung der kurzfristig abrufbaren Einsatzstärke erreichte der THW-Ortsverband Alzenau im landesweiten Vergleich ein sehr gutes Ergebnis. Oliver Gebelein, der Ortsbeauftragte des THW Alzenau, bedankte sich besonders bei Jochen Engelhard, Jochen Stromberg, Thomas Barthel und Anika Huber, die ihn vor Ort im OV unterstützt haben.