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Übung

Einsatzübung in Mömbris am 29.08.2014

13 20140830 1503149059Am Freitagabend rückte das THW Alzenau mit Zugtrupp, erster und zweiter Bergungsgruppe zu einer Einsatzübung nach Mömbris aus. In der vorangegangenen Lagebesprechung wurde das Szenario von Übungsleiter Jochen Stromberg wie folgt beschrieben: Nach einer Verpuffung bei Wartungsarbeiten in der stillgelegten Schwimmhalle Mömbris sind drei Personen im Gebäude vermisst. Das Gebäude ist teilweise einsturzgefährdet. Die Feuerwehr hat die Einsatzstelle an das THW übergeben.

Am Einsatzort rückten die beiden Bergungsgruppen zunächst zu einer Erkundung aus. Zwei verletzte Personen (mit Übungspuppen sehr realistisch nachgestellt) waren schnell gefunden. Doch zunächst galt es, eine einsturzgefährdete Wand so weit abzusichern, dass mit der Bergung begonnen werden konnte. Dichter Rauch aus der Nebelmaschine erschwerte die Arbeiten zusätzlich.

Beide Bergungsgruppen setzten unterschiedliche Techniken ein und trainierten auf diese Weise das Retten von Personen mit Leiterhebel, das Bergen in beengten Räumen mit Bergetuch und schließlich als Übungshöhepunkt den Aufbau einer Seilbahnstrecke zur Bergung Verletzter. Natürlich kamen im Verlauf der Übung auch Stromaggregat und Ausleuchttechnik sowie Teile des Einsatzgerüstsystems (EGS) und verschiedene Seilzüge zum Einsatz. Die Verletzten wurden an einem Sammelpunkt den Sanitätsdiensten übergeben. Der Zugtrupp koordinierte dabei den Einsatz der Helfer und Technik und dokumentierte den Einsatzablauf bzw. die Zahl der geborgenen verletzten Personen.

Gegen 22:30 Uhr erfolgte an der stillgelegten Schwimmhalle in Mömbris der Rückbau und die Verladung der Einsatztechnik auf die Fahrzeuge GKW 1 und GKW 2. Gegen 23:00 Uhr waren die Helfer zurück in der THW-Unterkunft in Alzenau. Beim abschließenden kleinen gemeinsamen Imbiss während der Übungsauswertung waren sich die Helfer einig, dass die Summe der trainierten Einsatztechniken die Übung sehr effizient für die Ausbildung machte.

Ein besondere Dank gilt Gruppenführer Jochen Stromberg und stellvertretendem Ortsbeauftragten, Christian Hoffmann für die Planung und Organisation der Übung!

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Zum Presseartikel im Main-Echo:

Motocross WM-Lauf in Bessenbach

05 20140723 1033591823Es ist inzwischen schon gute Tradition, dass das THW Alzenau den Motocross-Wettkampf in Bessenbach unterstützt. In diesem Jahr war es wieder ein WM-Lauf.

Bereits am Donnerstagabend (17.07.2014) tarnsportierten die Alzenauer THW-Helfer die Netzersatzanlage (175 kVA NEA) an die Wettkampfstrecke, um die Stromversorgung sicherzustellen. Von Freitag bis Sonntagabend waren jeweils 1 bis 2 THW-Helfer vor Ort in Bessenbach im Einsatz.

Einerseits wird auf diese Weise einmal jährlich praxisnah trainiert, die NEA zu betreiben. Andererseits leistet das THW Alzenau Technische Hilfeleistung zur Austrichtung dieses überregional bedeutenden Sportereignisses. Die Einsatzleitung hatte der Gruppenführer der Fachgruppe Elektroversorgung, Stephan Kauer.

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THW Alzenau beteiligt sich an Übung in Marktheidenfeld

 

Am Wochenende vom 12 bis 13 Juli beteiligte sich die 1. Bergungsgruppe aus Alzenau zusammen mit über 100 anderen Helfern aus nahegelegenen THW Ortsverbänden an einer großen Übung in Marktheidenfeld.
Der Morgen begann recht früh mit einem simulierten Deichbruch. Bei dem Bau einer sogenannten Quellkade wurden von 8 THW Helfern aus Alzenau knapp 900 Sandsäcke verbaut.quellkade 20130714 1973415030 Während des Einsatzes wurden innerhalb einer Stunde über 18 Tonnen Sand bewegt.


Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es zum zweiten Einsatzort. Hier wurde ein Einsturz simuliert und eine vermisste Person musste aus einem engen Kriechgang gerettet werden der mit Holz und einer Mauer verschlossen war. Auch diese Aufgabe wurde zur Zufriedenheit der wachsamen Schiedsrichter gelöst.

Das letzte Übungsszenario bestand aus einem einsturzgefährdetem Haus. Mit Hilfe des Einsatzgerüstsystems  (EGS) wurde eine Abstützung gebaut und auch dieses Szenario konnte erfolgreich abgeschlossen werden.
Die Übung wurde gegen 18:00 beendet und die Helfer aus Alzenau konnten nach einer erfolgreichen aber anstrengenden Übung, den Heimweg antreten.

Zum Presse-Artikel im Main-Echo:

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THW-Übung "Blauer Löwe 2014"

01 20140526 1864855243Das THW Alzenau nahm an der THW-Übung "Blauer Löwe 2014" auf dem ehemaligen Gelände der Porzellanfabrik Hutschenreuther in Selb teil. Seit 2011 veranstaltet der Bayerische THW-Landesverband diese Einsatzübung, um Einsatzabläufe zu trainieren. Im letzten Jahr wurde die Übung durch das reale Szenario des Sommerhochwassers eingeholt und musste deshalb ausfallen.

In diesem Jahr war auch der THW-Ortsverband Alzenau in die Übung eingebunden. Gegen 15:00 Uhr erfolgte am Freitag, dem 23.05.2014 die Alarmierung mit der Aufforderung, Marschbereitschaft für einen zweitägigen Einsatz herzustellen. Gegen 17:15 Uhr setzten sich Zugtrupp und 1. Bergungsgruppe (B1) mit ihren Einsatzfahrzeugen in Bewegung in Richtung Selb, wo sie gegen 22:00 Uhr eintrafen. Nach Einweisung und Aufnahme von Verpflegung ging es zunächst in den Ruheraum.

Am Samstagmorgen ging es für die B1 gegen 5:45 Uhr in den Bereitstellungsraum, wo um 7:30 Uhr die Einsatzbereitschaft hergestellt wurde. Um 10:00 Uhr wurde die B1 dann in das Übungsgebiet abgerufen. Das Szenario: "Nach einem Erdbeben sind auf dem (ehemaligen) Firmengelände der Firma Hutschenreuther mehrere Hallen eingestürzt und mehrere Arbeiter vermisst." Die B1 erhielt den Einsatzauftrag zum Durchsuchen einer Halle. Es wurden drei verschüttete Personen gefunden, wovon zwei über eine schiefe Ebene gerettet werden konnte, während zur Bergung der dritten Person ein EGS-Turm mit dem Einsatzgerüstsystem notwendig war. Übungsende für die B1 war gegen 14:00 Uhr.

Für den Alzenauer THW-Zugtrupp hieß es erst 11:30 Uhr im Bereitstellungsraum 'Einsatzbereitschaft herstellen'. Aufgabe war es, am Meldekopf die Führungsstelle zu übernehmen. Das Übungsende war gegen 15:30 Uhr.

Mit diesen beiden getrennten Übungseinsätzen wurde das Einbinden von Ortsverbänden in bereits aktive Einsatzstrukturen trainiert. Durch die modulare, in allen Ortsverbänden bis auf die verschiedenen Fachgruppen gleiche Einsatztechnik, können Kräfte aus verschiedensten Regionen in lokale Katastrophenschutzeinsätze des THW eingebunden werden.

Um 16:15 Uhr begann am Samstag für die Alzenauer THW-Helfer die Rückverlegung und um 21:00 Uhr waren sie zurück in der Alzenauer Unterkunft. Es waren 13 Helfer des Alzenauer THW im Einsatz. Insgesamt nahmen an der Übung ca. 350 Helfer teil.

Zum Link auf der THW-Internetseite:

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Zur Presse-Mitteilung im Main-Echo:

Ausbildung für THW-Kraftfahrer und THW-Helfer

dscf2076 20121022 1861782460 20121112 2085172980Nicht nur für die Kraftfahrer des THW Ortsverbandes Alzenau war am Samstag, dem 20.10.2012 die Ausbildung gedacht: Umgang mit Gefahrgut und Ladungssicherung sind wichtige Kenntnisse für jeden THW-Helfer. Als Referenten hatten wir uns von extern Herrn Thomas Baier eingeladen und die Ausbildung mit den THW-Helfern des OV Neu Isenburg kombiniert. Nach der Theorie wurde eindrucksvoll am praktischen Beispiel gezeigt, wie unterschiedliche Mittel der Ladungssicherung wirken und welche Kraft ungesicherte Ladung im Fahrzeugraum bzw. auf der Ladefläche entwickelt, wenn das Fahrzeug plötzlich bremsen muss.

Insbesondere für das schwere Gerät auf den Gerätekraftwagen GKW-1 und GKW-2 sowie die schweren Gitterboxen mit Elektro- und Kabelmaterial der Fachgruppe Elektro auf ihrem LKW Lbw sind diese Aspekte wichtig. Die Fahrzeuge müssen jederzeit einsatzbereit in den Fahrzeughallen stehen - dazu gehört sicher verstaute, vollständige Ladung für den Einsatzfall.

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Katastrophenschutzübung am 21. September 2013

002 20130922 1453572660Am 21. September 2013 fand auf der BAB 3, Frankfurt -Nürnberg, im Bereich der Einhausung Goldbach - Hösbach eine Großübung statt. Vorbereitet und geleitet wurde die Übung durch die Kreisbrandinspektion Aschaffenburg in Zusammenarbeit mit der Autobahndirektion Nordbayern - Dienststelle Würzburg.

Im Übungsszenario gab es gleich zwei Unglücksstellen in der südlichen Röhre der Autobahneinhausung: Ein Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW mit mehreren verletzten und eingeklemmten Personen, sowie am Stauende an der Einfahrt zur Einhausung ein verunglückter Gefahrguttransport mit mehreren Verletzten und austretendem Gefahrgut.

Das Technische Hilfswerk, OV Alzenau unterstütze die Übung mit 20 Helfern. Einerseits wurden die Ausleitstellen während der Vollsperrung der Autobahn ausgeleuchtet und die Autobahnpolizei und Feuerwehr bei der Verkehrslenkung unterstützt. Zum anderen waren Helfer als verletzte Personen entsprechend geschminkt und mit ihren Fahrzeugen in das Übungsgeschehen eingebunden.

Die Übung selbst dauerte von ca. 23:00 Uhr bis ca. 2:00 Uhr morgens. Gegen 4:00 Uhr waren die Helfer wieder zurück in der Unterkunft und alle Fahrzeuge einsatzbereit in den Garagen abgestellt.

Alle sind sich einig: An dieser KatS-Übung mit eingebunden gewesen zu sein, hat vielfältige Erfahrungen und sehr eindrucksvoll Verständnis für die Abläufe bei einer solchen Schadenslage gebracht.

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Zum Bericht des Kreisfeuerwehrverbandes Aschaffenburg

Zum Bericht im Main-Echo

Zum Bericht mit Bilderserie auf Main-Netz.de

Link zum Filmbeitrag des Bayrischen Rundfunks

Link zum Filmbeitrag in Main.TV