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Einsätze

Da sein - auch wenn nichts passiert

gruppe 20120117_1174447704Am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26.12.2011 hatte das THW Alzenau von 8:00 bis 18:00 Uhr THV-Bereitschaft an der BAB 3/45. Dieser Bereitschaftsdienst hat schon gute Tradition, wird doch nach den Feiertagen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen in Richtung Süden zu den Skigebieten gerechnet. In diesem Jahr blieb aber alles ruhig und es kam zu keinem Hilfseinsatz. Am Rasthof Spessart, der Grenze des Landkreises Aschaffenburg und damit auch in der Regel Ende der Zuständigkeit für das THW Alzenau, traf man sich mit den Helfern des THW Lohr, die weiter nach Süden bis zur Anschlussstelle Helmstadt den THV-Dienst an diesem Tag übernahmen.

Ein weiteres Mal in Bereitschaft, ohne tatsächlich in den Einsatz zu müssen, war das THW Alzenau aufgrund der Wettersituation am 4. Januar 2012. Die kurz aufeinander folgenden Orkantiefs "Ulli" und "Andrea" hatten eine Gefährdungssituation erwarten lassen, so dass landesweit gegen 18:20 Uhr die THW-Führungskräfte der Ortsverbände voralarmiert wurden, nachdem um 18:04 Uhr vom Deutschen Wetterdienst eine entsprechende Unwetterwarnung herausgegeben worden war. Im THW Geschäftsstellenbereich Karlstadt, zu dem der Ortsverband Alzenau gehört, kam es aber zu keinen Einsätzen. Am 5. Januar 2012, 13:24 Uhr wurde die Unwetterwarnung des DWD aufgehoben.

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THV-Bereitschaft an der BAB 3/45

01 20111028_1867390004Von Freitag auf Samstag 28./29.10.2011 war das THW Alzenau auf THV-Bereitschaft an der Autobahnpolizeistation Hösbach. Mit GKW-1 mit VSA und MTW wird dieser 24-Stunden-Dienst in der Regel an verkehrsreichen Wochenenden durchgeführt, um Pannenfahrzeuge oder Unfallstellen abzusichern und nach Möglichkeit schnell wieder für freien Verkehrsfluss zu sorgen. Einsätze erfolgen auf Veranlassung der Autobahnpolizei.

Einen ersten Einsatz gab es bereits unmittelbar nach Bereitschaftsbeginn gegen 16:00 Uhr. Ein Pannenfahrzeug war in der Ausfahrt zum Parkplatz Strietwald in Fahrtrichtung Frankfurt liegengeblieben. Das Fahrzeug wurde kurz abgesichert und konnte durch die THW-Helfer auch wieder fahrbereit gemacht werden.

Am Samstagmorgen gegen 7:45 Uhr wurde das THW zu einem Pannen-LKW auf der rechten Fahrspur auf der kurvenreichen Steigungsstrecke der BAB 3, Fahrtrichtung Süden, kurz vor der Ausfahrt Weibersbrunn gerufen. Die unübersichtliche Stelle wurde bis zum Abtransport des LKW durch den Pannn- und Bergedienst abgesichert.

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THW Alzenau unterstützt das Zollfahndungsamt Stuttgart

joomplu:1336Dem Zollfahndungsamt Stuttgart sind vier illegale Schnapsbrenner und Alkoholschmuggler ins Netz gegangen. Am 30.06.2011 unterstützte das Alzenauer THW auf Anfrage den Abtransport sichergestellter Materialien mit dem LKW Lbw der Fachgruppe Elektroversorgung im Landkreis Miltenberg. Der Gruppenführer der 2. Bergungsgruppe, Jochen Stromberg und der Kraftfahrer der Fachgruppe Elektroversorgung, Manuel Mutz waren im Einsatz.

 

 

 

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THV- Einsätze auf der BAB 3

joomplu:1399Am Freitag, dem 30.09.2011 kam es gegen 17:30 Uhr im dichten Feierabendverkehr zum verlängerten Feiertagswochenende bei km 212,5 in Fahrtrichtung Süden auf der linken der drei Fahrspuren zu einem Auffahrunfall mit Personenschaden. Sehr schnell bildete sich zwischen Aschaffenburg West und Ost ein Rückstau.

Das THW Alzenau hatte an diesem verkehrsreichen Wochenende ohnehin THV- Bereitschaft (Technische Hilfe auf Verkehrswegen) und wurde von der Autobahnpolizeistation Hösbach zur Absicherung der Unfallstelle gerufen. Mit den Fahrzeugen MTW und GKW 1 waren sechs THW-Helfer vor Ort, bis Rettungswagen und Abschleppdienst abgefahren waren und die Fahrspur wieder freigegeben werden konnte.

Zu einem weiteren Auffahrunfall kam es am Samstagmorgen gegen 10:45 Uhr in Fahrtrichtung Süden auf Höhe der Anschlussstelle Aschaffenburg-West. Betroffen waren drei Fahzeuge. Es gab mehrere leicht verletzte Personen. Auch hier sicherte das THW Alzenau im Rahmen der THV-Bereitschaft die Unfallstelle nach  hinten ab.

 

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Pressemeldung der VPI Hösbach

Alarm für den Fachberater des THW nach Auslösen des Einsatzplans "Flächenlage"

altAm frühen Nachmittag des 22.06.2011 zog sehr rasch ein schweres Unwetter über den Landkreis Aschaffenburg. Die Kreiseinsatzzentrale des Landkreises löste frühzeitig den Sondereinsatzplan "Flächenlage" aus und versetzte somit die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Sanitätsdienst und Technischem Hilfswerk in Bereitschaft. Die entsprechenden Fachberater wurden alarmiert, die sechs "Abschnittsführungsstellen" sowie die Gerätehäuser der Feuerwehren besetzt. Bis gegen 19:30 Uhr waren insgesamt 134 unwetterbedingte Einsatzstellen durch 471 Einsatzkräfte abgearbeitet worden, wobei ein Großteil der Feuerwehren des Landkreises im Einsatz war. Noch bis in die Nacht hinein wurden überflutete Kellerräume, umgestürzte Bäume und lose Äste beseitigt.

Aufgrund des frühen Alarmierens nach Einsatzplan "Flächenlage" sowie dem Besetzen aller sechs "Abschnittsführungsstellen" war die Lage aber jederzeit unter Kontrolle - so Kreisbrandrat Karl-Heinz Ostheimer. Die in Reserve befindlichen Einsatzkräfte von THW und Sanitätsdienst mussten nicht tätig werden.

(siehe auch Folgebeitrag zum Brückenfest 2011)

Einsatz nach Unwetter

blaulicht

Am Mittwoch den 24.08.2011 zog am frühen Abend ein heftiges Unwetter über den Landkreis Aschaffenburg. Nachdem gegen 17:30 Uhr zunächst eine Unwetterwarnung des deutschen Wetterdienstes ausgegeben wurde, wurde kurz vor 18:00 Uhr eine flächendeckende Alarmierung der Feuerwehren und den dazugehörigen Abschnittführungsstellen (AFS) ausgelöst. Dies ist gleichzeitig die Alarmierung für den Fachberater THW, die Kreiseinsatzzentrale im Landratsamt Aschaffenburg zu besetzen. Dies wurde so auch durchgeführt, nach kurzer Absprache wurden dann auch zusätzlich die Führungskräfte des OV Alzenau in die Unterkunft bestellt. Als sich dann herausstellte, dass es wohl zu einem Einsatz des THW Alzenau im Bereich der Bundesautobahn 45 Richtung Hanau kommen würde, wurden zusätzliche Helfer und Kraftfahrer nachalarmiert.

Gegen 18:45 Uhr fuhr schließlich der GKW2 mitsamt VSA vom Hof um die Strecke zu kontrollieren und eventuelle Schäden zu beheben, gemeldet waren diverse Bäume auf der Fahrbahn. Allerdings ist es gerade dem Grenzgebiet zwischen Hessen und Bayern und dem Umstand, dass direkt an der Grenze ein großes Autobahnkreuz liegt geschuldet, dass die Einsatzlage äußerst unklar war, ob und wo eventuelle Schadenstellen liegen.

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