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Ausbildung

Retten und Bergen realitätsnah geübt

joomplu:1211Am Samstag, 19. März 2011 übte der Technische Zug des THW OV (Ortsverbandes) Alzenau unter sehr realitätsnahen Bedingungen das Retten und Bergen verletzter bzw. verschütteter Personen aus Gebäuden und Räumen. Dazu hatte Jochen Stromberg (Gruppenführer B2) schon Wochen vorher damit begonnen, in den Garagen des OV entsprechende Bedingungen zu schaffen. Am Ausbildungstag begann das Szenario mit dem Erkunden der Schadenslage und dem Anlegen der erforderlichen persönlichen Schutzausrüstung. Das Gebäude (in dem der Strom ausgefallen war und das durch Rauch zusätzlich vernebelt wurde) musste zunächst nach potentiellen Gefährdungen durch Gefahrstoffe abgesucht werden, bevor durch einen Kriechgang der zweite Teil des Gebäudes erreicht werden konnte. Mittels Handwerkzeugen, wie sie zur Ausrüstung der beiden Einsatzfahrzeuge GKW 1 und GKW 2 gehören, musste ein Durchbruch geschaffen werden, um auch den Rest des Gebäudes nach vermissten Personen absuchen zu können. Hier wurden schließlich mehrere Personen geortet und gerettet. Insgesamt mussten Wände aller drei gängigen Baustoffe (Holz, Metall, Stein) durchbrochen werden. Schließlich wurde auch noch eine verletzte Person aus großer Höhe geborgen.

Das Szenario klingt gerade in diesen Tagen durch die tägliche Berichterstattung aus den Krisengebieten in Japan vertraut. Der Technische Zug des THW OV Alzenau hat eindrucksvoll bewiesen, dass er für das Retten und Bergen von Personen aus schwierigen Schadenslagen gut ausgebildet und vorbereitet ist.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmals Jochen Stromberg, der federführend diesen Ausbildungstag in vielen Freizeitstunden vorbereitet hatte.

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Fachgruppe Elektroversorgung übt Freileitungsbau

joomplu:1191Am Samstag, dem 19.02.2011 rückte die Fachgruppe Elektroversorgung des THW Ortsverbandes Alzenau mit Gruppenführer Stefan Kauer nach Obernburg aus, um sich auf dem dortigen THW-Gelände dem Ausbildungsthema Freileitungsbau sehr praxisnah zu widmen. Dabei wurden folgende Themen behandelt: 

- Aufbau der Armierung (Isolatoren, Knoten, Leiterseile) 

- Arten von Masten 

- Sicherheitsmaßnahmen 

- Masten mittels Steigeisen besteigen 

- Demontieren einer Niederspannungsstrecke

 

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Der Natur zu liebe

alt

Am Samstag, dem 24.10.09 fand in Karlstein / Dettingen eine verlagerte Standortausbildung der besonderen Art statt. Hierbei konnten die Themen Holz- und Metallbearbeitung, Arbeiten im und am Wasser sowie Bewegen von Lasten unter einsatzrealistischen Bedingungen geübt werden. Nebenbei wurde durch diese Arbeiten ein alter Kiessee soweit renaturalisiert, dass auf eine Wiederansiedlung von Vögeln der Roten Liste gehofft werden kann.

Die Gemeinde Karlstein forderte im Auftrag des Vogel- und Naturschutzverein das THW Alzenau an, um die in dem See verbauten Schwimmstege zu bergen, zu zerkleinern und abtransportfähig zu lagern. Beaufsichtigt wurden die Arbeiten von Mitgliedern des Vogel- und Naturschutzbundes, so dass diese auf die Gestaltung Einfluss nehmen konnten. Abschließend muss nun die Uferböschung mittels Baggern noch versteilert werden, was aber externe Firmen übernehmen.

 

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Kraftfahrerausbildung auf dem Truppenübungsplatz Külsheim

joomplu:151Am Freitag, den 01.10.2010 fuhren die LKW-Kraftfahrer des THW Ortsverbandes (OV) Alzenau auf den Truppenübungsplatz Külsheim in Baden Württemberg. Nach einem ganz normalen Arbeitstag versammelten sich dort etwa 50 THW-Helfer der Geschäftsstelle Karlstadt des Landesverbandes Bayern zur Kraftfahrerausbildung. Bis gegen 23:00 Uhr wurde noch Theorie gelehrt, bevor mit einem geselligen Beisammensein am Lagerfeuer die Kameradschaft gefördert wurde.

Am Samstag galt es dann an fünf Praxisstationen Fahren im Gelände, Geschicklichkeitsfahren, Ladungssicherung, Fahrzeugtechnik und Fahren im geschlossenen Kolonnenverband praktisch zu üben und das Können unter Beweis zu stellen. Der Truppenübungsplatz war nach langem Regen der ideale Platz. Schlamm und tiefe Wasserlöcher reizten die Fahrer, die Grenzen ihrer Fahrzeuge kennenzulernen. In kameradschaftlicher Hilfe unterstützen sich die Ortsverbände dabei auch beim Bergen steckengebliebener Fahrzeuge. Die Stimmung war trotz des regnerischen Wetters toll.

Glücklicherweise gab es auf dem Truppenübungsplatz auch eine Panzerwaschstraße, so dass der abschließende Kolonnenverband von 22 Fahrzeugen dann sauber auf die Straße ging. Kein Fahrzeugausfall, kein Unfall – die Ausbildung wurde erfolgreich im Ortsverband Wertheim beendet und alle Teilnehmer der 10 Ortsverbände der Geschäftsstelle Karlstadt fuhren Samstagabend zurück in ihre Unterkunft.

Helfer und Veranstalter waren sich einig: die beiden Ausbildungstage waren gelungen und ein wesentlicher Beitrag, die Fahrzeugbeherrschung und damit Fahrsicherheit für den Einsatzfall zu trainieren. Dank gilt den Vorbereitern der Geschäftsstelle Karlstadt.

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54 Stunden Dauerlauf der Netzersatzanlage bei Motocross WM-Lauf

joomplu:744Auch 2008 nutzte das THW Alzenau die Gelegenheit beim Motocross in Bessenbach sich selbst im Umgang mit der Netzersatzanlage weiter zu schulen. Da der Motorsportclub Bessenbach über keinen ausreichenden Stromanschluss verfügt ist der Verein auf externe Hilfe bei der sportlichen Großveranstaltung, welche letztes Wochenende stattfand angewiesen.

 

 

 

 

 

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Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen

news_ausbildungAm 24.04. bestanden zwei THW-Helfer in Ochsenfurt nach fast einem Jahr Basisausbildung 1, einer Art Grundausbildung, ihre Prüfung zur Aufnahme in den aktiven THW-Dienst.

Der Ortsverband Alzenau ist der nördlichste Stützpunkt im Landesverband des THW Bayern. Im hier ansässigen Technischen Zug arbeiten zwei Bergungsgruppen mit ihren Gerätekraftwagen 1 & 2, eine Fachgruppe Elektro mit 175 kvA Stromaggregat und entsprechendem Zugfahrzeug sowie ein Zugtrupp für operative Führungsaufgaben im Einsatzfall. Alle aktiven Helfer leisten ehrenamtlich in ihrer Freizeit einen wesentlichen Beitrag zum bundesweiten und kommunalen Katastrophenschutz. Auch internationale Einsätze sind möglich – wie z.B. zur Unterstützung beim Beseitigen der Hochwasserschäden 2003 in Frankreich. Dies alles erfolgt in einem eng verzahnten Netzwerk aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei und erfordert nach einer einführenden Basisausbildung ständige Aus- und Weiterbildung an der Technik – i.d.R. einmal monatlich an Samstagen nach Möglichkeit praxisnah im Gelände.

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