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Ausbildung

Helfernachwuchs für das THW Alzenau

20170429 155359 20170501 1203552720Am 29.04.17 fand die THW-Grundausbildungsprüfung in Karlstadt statt. Insgesamt nahmen 19 Prüflinge des Geschäftsstellenbereiches Karlstadt daran teil, davon drei aus Alzenau. Die Prüfung bestand aus einem theoretischen Teil mit 40 Fragen und einer praktischen Prüfung mit 25 Aufgaben. Alle Prüflinge haben ihre Prüfung bestanden. Der Ortsverband Alzenau freut sich, dass seine drei Prüflinge die Prüfung erfolgreich bestanden haben und somit den Ortsverband Alzenau bei zukünftigen Einsätzen unterstützen können.

Das Bild zeigt von links nach rechts die drei Prüflinge des OV Alzenau: Felix Koch, Matthias Klock, Maximilian Bleistein mit dem Ortsbeauftragten Eberhard Leibl.

Motocross WM Lauf in Bessenbach vom THW Alzenau unterstützt

20160717 121133 20160730 1733620394Auch in diesem Jahr sorgte das Technische Hilfswerk Alzenau für die Stromversorgung an der Motocross Strecke in Bessenbach. Schon seit mehreren Jahren besteht diese partnerschaftliche Unterstützung. Das THW Alzenau kann auf diese Weise praxisnah an der 175 kVA Netzersatzanlage ausbilden während die Veranstalter dankbar für diese technische Unterstützung an den Wettkampftagen sind.

Unter Leitung von Gruppenführer Manuel Mutz von der Fachgruppe Elektroversorgung wurde das Stromaggregat am Freitag dem 15.07. 2016 an der WM Strecke in Bessenbach aufgebaut und bis Sonntag rund um die Uhr betreut.

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Atemgeräteträgerausbildung beim THW Alzenau

20151121 094715 20151202 1648519111Am Samstag, dem 21. November 2015 erfolgte beim THW Ortsverband Alzenau die jährlich stattfindende Unterweisung Atemschutz. Detlef Borkowski als verantwortlicher Ausbilder für Atemschutz beim Alzenauer THW leitete die Unterweisung. Folgende Themen wurden behandelt: Theorie Atemschutz, Umgang mit Atemschutzgeräten und Atemmaske, Unfallverhütung; Gewöhnungs- und Fingerfertigkeitsübung mit Handschuhen; Personen- bzw. EInsatzkraftrettung aus verschiedenen Lagen; Absuchen von Räumen nach verletzten Personen.

Als Atemgeräteträger ausgebildet und aktuell unterwiesen sind neben Detlef Borkowski Thomas Leibl (Gruppenführer Bergungsgruppe 1), Manuel Mutz (Truppführer und Kraftfahrer der Fachgruppe Elektroversorgung, Jochen Stromberg(Gruppenführer der Bergungsgruppe 2 und Bastian Kerber.

Weiterbildung für die THW Jugendleiter im Ortsverband Alzenau

dscf5072 klein 20160506 1800745474Am ersten Aprilwochenende fand in der Jugendbildungsstätte Würzburg der erste Teil des Seminars "Vielfalt in Bayern" statt. Für das THW Alzenau nahm Bastian Kerber daran teil.

Ziel des Seminares war es, Jugendleiter und Jugendliche auf die Schwierigkeiten im interkulturellen Umgang , auch im Hinblick auf die mögliche Aufnahme von jugendlichen Flüchtlingen in der THW-Jugend, vorzubereiten.

Fortbildungstag Notfallseelsorge

Am Samstag, dem 18. April 2015 fand im Pfarrzentrum St. Nikolaus, Wörth am Main der diesjährige gemeinsame Fortbildungstag Notfallseelsorge statt. Eingeladen waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Feuerwehr und Rettungsdienstorganisationen, Polizei, Integrierter Rettungsleitstelle, THW und Notfallseelsorge.

Die Veranstaltung stand unter der Überschrift "Wenn Helfer an ihre Grenzen kommen - Vor-, Für- und Nachsorge für Einsatzkräfte". Hauptredner waren Thomas Knoch vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn, der 3. Bürgermeister und Leiter des Referats Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Aschaffenburg, Jürgen Herzing sowie Otto Hofmann, Kreisbrandinspektor im Landkreis Aschaffenburg. Für das Technische Hilfswerk Alzenau nahm Thomas Barthel teil.

Wir möchten uns auf diesem Wege nochmals bei den Verantwortlichen von Notfallseelsorge und Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Wörth für die hervorragende Vorbereitung und Betreuung des Fortbildungstages bedanken.

Link zur Veranstaltung:

Alzenauer THW-Helfer jetzt ausgebildeter „EU Coordination Expert“

06 20160424 1345480796Überall auf der Welt geschehen Naturkatastrophen, seien es Stürme, Dürren, Erdbeben oder Tsunamis. Die Hilfe, die nach solchen Katastrophen anläuft, ist vielfältig und wird hauptsächlich von der United Nation (UN) oder der Europäischen Union, sowie von den vielen nicht staatlichen Organisationen getragen. Im Falle der Europäischen Union wird die notwendige Hilfe durch die EU selbst angeboten oder von den Mitgliedsstaaten angefordert. Aber auch Staaten außerhalb der EU können diese Hilfe beantragen. Wird einem Hilfeersuchen eines Landes stattgegeben, sendet die EU spezielle Module. Diese Module können Hochleistungspumpen, Trinkwasseraufbereitungsanlagen, oder andere auf den Katastrophenfall abgestimmte Hilfen sein. Die Hilfe muss im betroffenen Land koordiniert werden. Diese Koordination leistet dann ein Team von Coordination Experts vor Ort.

Einen Lehrgang zur Koordinierung der EU-Hilfe besuchten die beiden THW-Helfer Jeffry Morales (OV Alzenau) und Bertram Bähr (OV Viernheim), die nun im Auftrag der EU in einem Team mit anderen EU-Experten die Hilfe der EU vor Ort organisieren und koordinieren können. Dieser Lehrgang fand zu Beginn an der Bundesschule des THW in Neuhausen statt. Dort wurden die Grundlagen und das notwendige Wissen vermittelt. Die Teilnehmer kamen aus ganz Europa und den unterschiedlichsten Bereichen wie Zivilverteidigung, den Feuerwehren und verschiedenen Ministerien. Neben den beiden deutschen Teilnehmern des THW entsendeten die Zivilschutzorganisationen der Länder Österreich, Spanien, Frankreich, Kroatien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Rumänien, Slowenien, Slowakei, England, Moldawien und Serbien Lehrgangsteilnehmer zum EU-Kurs.

Danach wurde ein Einsatz geübt und die gebildeten Teams flogen nach Kopenhagen, um dort in einem fiktiven Einsatzland die Möglichkeiten einer EU-Koordination durchzuspielen. Nach der Landung in Kopenhagen wurden die Teams mit den notwendigen Informationen versorgt und in eine Marinebasis verlegt. Dort wurde ein sogenanntes OSOCC (On-Site Operations Coordination Center) zur Koordination der ankommenden Hilfe aufgebaut und betrieben. Nachdem die ersten Informationen durch die örtliche Einsatzleitung ankamen, konnten die ersten Maßnahmen ergriffen werden. Diese Übung ging nonstop über zwei Tage und erfordert von den Teams viel Konzentration und Ausdauer. Jedes Team wurde von Trainern überwacht und bewertet.

Am letzten Tag wurde nach Beendigung der Übung in einer Schule des dänischen Katastropenschutzes die Ausbildung durch einen schriftlichen Test beendet. Alle Teilnehmer konnten mit einem Zertifikat der EU nach Hause fahren und werden künftig für Missionen der Europäischen Union für Einsätze als Coordination Experts zur Verfügung stehen.

Text: thw.de und ov alzenau

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